Frohe Weihnachten und einen guten Start in’s neue Jahr!

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Die ruhige und besinnliche Zeit hat begonnen.

Wir wünschen allen Freunden des Nationalpark Hunsrück-Hochwald ein schönes Fest und einen guten Rutsch in’s Jahr 2023.

Liebe Grüße

das Vorstandsteam

Mitgliederversammlung 2023

Liebe Freunde des Nationalparks, wir planen unsere nächste Mitgliederversammlung. Bitte reservieren sie schon mal das Datum. Wir wollen uns am Donnerstag den 02.03.2023 um 18:00 Uhr treffen. Den Ort haben wir noch nicht festgelegt und auch noch nicht unser Special. Seien Sie gespannt und halten sie sich den Termin frei.

Hochwald-Kaffee hilft dem Nationalpark

Wer eine Tüte „Hochwald-Kaffee“ der Reismühle Kaffeemanufaktur kauft, unterstützt damit das Junior-Ranger-Programm des Nationalparks Hunsrück-Hochwald. Die Kaffeerösterei spendet einen Euro je verkauftem Kilogramm des Kaffees an den Verein „Freundeskreis Nationalpark Hunsrück-Hochwald“, der damit das Programm unterstützt.

Auch ein ideales Geschenk zu Weihnachten!

Zum Hochwald-Kaffee

Tour: Nationalparkbus Dezember 18.12.2022

Nationalpark Bustour

Geführte Rundfahrt am 18.12.2022

Ab November wird es still im Nationalpark Hunsrück-Hochwald – die Herbst- und Winterzeit ist die Zeit des Ausruhens, des Kraftschöpfens… Pflanzen wie Tiere ziehen sich zurück, erholen sich, um im Frühling wieder mit ganzer Kraft und voller Schönheit aufblühen zu können. In dieser Zeit ist der Nationalpark ein herrlicher Kraft- und Ruheraum auch für uns Menschen. Nur das Rascheln des bunten Laubes auf den Wegen, das Rauschen des Windes in den kahlen Ästen und hie und da ein paar graue Nebelschwaden begleiten uns auf unserer Tour durch die ruhende Natur. Das Erleben und Verstehen der Natur, die diese stille Zeit dringend benötigt, ist eine Erfahrung, die den kurzen Tagen im Dezember einen besonderen Zauber verleiht, bevor mit dem weihnachtlichen Lichterfest die Tage bereits wieder länger werden…

Nationalpark Bustour im Dezember

Am 18.12.22 rollt zum letzten Mal in diesem Jahr der Nationalparkbus und Nationalparkführer Michael Brzoska lädt ein, diese besondere Stimmung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald mit ihm zusammen zu erleben.

Start ist an diesem Sonntag um 10:30 Uhr am Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf. Wer möchte, kann ab 9:00 Uhr ein stärkendes Frühstück vom Buffet genießen (gegen Aufpreis und Voranmeldung).
Von der Nationalparkkirche in Muhl aus, wo Pastoralreferent Claus Wettman die Idee der Nationalparkkirche erläutert, führt eine kurze Wanderung nun über den Schöpfungspfad.

In Thranenweiher besichtigen wir den barrierefreien Rundweg durch den Riedbruch und auf dem Erbeskopf erleben wir den höchsten Gipfel von Rheinland-Pfalz. Wir fahren weiter nach Allenbach, wo im Restaurant Steuer neben Kaffee und Kuchen, die Besichtigung der historischen Edelsteinschleiferei ansteht.

Eine kurze Wanderung mit Fackeln entlang des Nationalparks führt anschließend nach Hüttgeswasen – dort erwartet im Gasthaus zum Schwarzenbruch der gemütliche Kaminofen die Wanderer mit wohliger Wärme zum Tagesabschluss.

Gegen 17:30 Uhr geht es per Bus zurück zum Erbeskopf.


Die Kosten betragen 39,00 €/Teilnehmer. Hierin sind ganztägiger Bustransfer, die Führungen und die Fackeln enthalten. Speisen und Getränke werden separat berechnet.

Weiter Infos und Anmeldung unter www.wandern-im-hunsrueck.de oder telefonisch unter 06544/9520.


 

Offene Vorstandssitzung 24.11.2022


Am Donnerstag, den 24. November um 18:00 Uhr laden wir alle interessierten Mitglieder ein, zu unserer “ offenen Vorstandssitzung “ zu kommen.

Sie möchten sich in unseren Verein einbringen und würden gerne am Gelingen des Nationalparks teilnehmen? 

Wir freuen uns auch über neue Ideen sowie sind jederzeit willkommen.

Wir sehen den Nationalpark nicht nur als Chance für den Naturschutz, sondern auch als eine gemeinsame Möglichkeit für alle, die sich für eine lebenswerte Region einsetzen.

Wir freuen uns auf Sie am:

24. November, 18:00 Uhr
Restaurant/Hotel Steuer
Hauptstraße 10
55758 Allenbach

Geplante Tagesordnung

  • Nationalparkakademie
  • Grundwasser im Nationalpark
  • NGP Bänder des Lebens
  • Nationalparkbus
  • NLP-Amt kündigt Verträge: Aus für privat geführte Touren im Nationalpark
  • Vernetzung
  • Einladung zum Nationalparktag So 18. Juni 2023 im Steigerwald
  • Evaluierung Nationalpark Hunsrück-Hochwald
  • Mitgliederversammlung
  • Unsere Internetseite

P.S: von der vergangenen Vorstandssitzung liegt ein Protokoll vor, dies ist jedoch wegen Interna nicht öffentlich. Es ist jedoch bei der hier angekündigten Versammlung einsehbar.

Tour: Nationalparkbus im November 01.11.2022

„Nationalpark Bustour – Goldener Herbst im Nationalpark Hunsrück-Hochwald“
 
Am Montag, den 01.11.2022 rollt bereits zum zweiten Mal der NLP Bus. Start ist dieses Mal am NLP Tor an der Wildenburg. Treffpunkt ist dort um 11.00 Uhr und dann startet der Bus in Richtung Erbeskopf zum höchsten Gipfel in Rheinland-Pfalz. Am Windklang, dem Aussichtspunkt auf dem Gipfel ist die erste Station. Bis dahin gibt es natürlich jede Menge aktuelle Informationen aus dem NLP.
 
Ein leichter Fußweg von ca. 5 km führt uns vorbei am „Gottlob“ und durch den Ehlesbruch zum Hunsrückhaus. Wer nicht so gut zu Fuß ist, bleibt im Bus und fährt zum Hunsrückhaus. Dort kann die sehr informative und sehenswerte interaktive Ausstellung besucht werden und es steht eine Erbsensuppe zum Mittagessen bereit. Nach der Mittagspause machen wir uns auf den Weg ins Saarland. Ein großer Teil des NLP liegt in diesem Bundesland. Das neue Keltendorf und der aktuelle Stad der Arbeiten am Keltenpark stehen dort zuerst im Focus. Anschließend erkunden wir bei einer einstündigen Wanderung den monumentalen Ringwall und tauchen ein in die Welt der Kelten vor über 2000 Jahren.
 
Gegen 17.00 Uhr verlassen wir das Saarland und treffen nach kurzer Zeit wieder an der Wildenburg ein. Dort erwartet uns ein großes Lagerfeuer mit Tee und Glühwein und Würstchen vom Rost.
 
Anreise: Am Nationalparktor Wildenburg steht ein großer kostenfreier Parkplatz zur Verfügung. Ebenso ist die Anreise mit den neuen Nationalparkbuslinien möglich.
 
Kosten: Bei der Anmeldung wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 39,00 € erhoben. Nach Überweisung des Betrags ist die Buchung verbindlich. In den Kosten sind der Bustransfer Wildenburg- Erbeskopf – Otzenhausen und zurück enthalten; ebenso die Reiseleitung durch Michael Brzoska, zertifizierter Nationalparkführer, sowie das Eintrittsgeld ins Keltendorf. Speisen und Getränke werden separat berechnet.
 
Anmeldung und weitere Info bei: Michael Brzoska, Tel. 06544/9520 oder per info@wandern-im-hunsrueck.de.

Newsletter Oktober 2022

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde unseres Fördervereins Freundeskreis Nationalpark Hunsrück-Hochwald.
Unsere Vereinigung ist mit rund 670 Mitgliedern ein vergleichsweise großer Verein, dazu kommen noch einige Verbände und Vereine. Seit Anfang an begleiten wir die Entstehung und Verwirklichung des Nationalparks im Hunsrück-Hochwald. Für uns ist dieser Prozess jedoch nicht mit seiner Gründung 2015 abgeschlossen.
Denn die Herausforderungen an den Nationalpark, aber auch an die Region, sind einem ständigen Wandel unterworfen.
Wir als Freundeskreis machen uns stark für eine positive Weiterentwicklung, denn wir wissen: der Nationalpark ist in mehrfacher Hinsicht wichtig für die Regionalentwicklung.
Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung und die Möglichkeit, uns weiterhin für die Region stark zu machen.

Seit einigen Monaten führen wir die sog. „offenen Vorstandssitzungen“ durch. Wir nutzten sie als Forum, um neue Kontakte zu knüpfen und auch als Ideenbörse. Es ist sehr schön, dass bei diesen Sitzungen das Nationalparkamt durch seinen Leiter Dr. Egidi ebenfalls regelmäßig dabei ist. So können wir in offener Runde „ungefiltert“ über die Dinge sprechen, die uns besonders interessieren.
Der nächste Termin ist am 27. Oktober um 18:00 (siehe unten).

Neu in diesem Newsletter ist der Bericht zu unserer Sitzung, vielen Dank dafür an unser Mitglied Reiner Dieffenbacher.

Für den Vorstand,
Michael Koch

Bericht zur dritten offenen Vorstandssitzung

29. September 2022, 18:00 Uhr im Hotel Steuer in Allenbach

Keltisches Erbe im / am Nationalpark
Hr. Koch berichtet  über seine Studien zum zweijährigen Projekt Potenzialanalyse „Keltenland Hochwald-Hunsrück-Nahe“ in der Gemeinde Nonnweiler. Der umfangreiche Ergebnisbericht sei abgeschlossen und werde in Kürze den Ministerien vorgelegt. Die Analyse zeige ein erhebliches Potenzial zum keltischen Erbe in der Region, welches über eine einzigartige Konstellation in Europa verfüge. Die Wertigkeit könne durchaus einer UNESCO-Weltkulturerbe-Region entsprechen.
Die Bedeutung des Nationalparks habe darin eine besondere Rolle, da er nicht nur über bedeutende Kulturstätten verfüge, sondern auch als Drehscheibe „dies- und jenseits des Waldes“ fungiere. Das Keltenthema sei hier schon identitätsstiftend.
Die Errichtung des Nationalpark-Tors Keltenpark Otzenhausen, welche kürzlich durch 6,5 Mio. Euro vom Saarland zusätzliche Unterstützung erhielt, unterstreiche die nationale Bedeutung des Themas.
Das erhebliche Interesse an dem Keltenort in Otzenhausen („Hunnenring“) sei an dem erheblichen Besucheraufkommen am Standort erkennbar, wie Hr. Egidi ergänzte.
 
Rücktritt von Hr. Alscher als Vorsitzender der Nationalparkversammlung
Hr. Egidi berichtet über den Rücktritt von Hr. Alscher am Ende der Nationalparkversammlung. Ein Vorstandsmitglied des Freundeskreises war ebenfalls bei der Sitzung anwesend.
Die von Hr. Alscher genannten Punkte zeigen eine massive Frustration durch die fehlende Unterstützung aus Mainz. Es gehe einfach nicht vorwärts. Es werde geplant, geprüft und … nicht entschieden.
Die Situation mit der Verfügbarkeit von Architekten etc. habe sich im Laufe der Zeit – bedingt durch ausstehende Entscheidungen – immer weiter verschärft. Kostenreduzierungen durch Planänderungen werden mehr als kompensiert durch zwischenzeitliche Kostensteigerungen.
Aus der Sicht des Freundeskreises besteht die Gefahr, dass der Nationalpark durch Bürokratie unnötig blockiert und abgenützt werde. Die Konsequenz von Hr. Alscher ist aus Sicht des Freundeskreises bedauerlich aber nachvollziehbar. Hoffentlich erkennt man in Regierungskreisen, dass die Region nicht mehr willens ist, permanent vertröstet zu werden.
 
Grundwasserbohrungen im Nationalpark
Bekanntlich erfolgen aktuelle derzeit Vermarktungsstrategien zu Neubohrungen und Förderungen von Trinkwasser im Nationalpark unter dem Label „untouched“, welches international vermarktet werden soll. Angesichts des Klimawandels und der Problematik mit dem Wasserhaushalt erscheinen vor langem geschlossene Bohrrechte als überkommen und nicht zeitgemäß.
Die Aktion wird von Umweltverbänden, der Bevölkerung und nicht zuletzt durch unseren Freundeskreis als höchst kritisch betrachtet.  Ein Vorstands-Mitglied des Freundeskreises hat die Situation an den NABU in Berlin gemeldet und für die Verleihung des DIONOS 2022 vorgeschlagen. Leider sei die Nominierung schon abgeschlossen. Der NABU werde aber die weiteren Schritte weiterhin beobachten.
Hr. Schüßler (ehem. Ortsbürgermeister) hat die Situation aus Sicht der lokal Betroffenen geschildert. Zu der Bürgersprechstunde seien sehr viele besorgte Bürger gekommen. Weitere Schritte werden von dort erwartet.
Die Regionalgruppen von BUND und NABU stellen sich ebenfalls gegen die Bohrungen.
Der Freundeskreis schließt sich dieser Haltung an und unterstützt die Umweltverbände darin, einen weiteren Ausbau zu verhindern.
 
Arbeit des Freundeskreises
Auf Rückfrage berichtet Hr. Koch über die Vereinsarbeit.
Die Arbeit des Freundeskreises habe in den letzten Jahren unter mehreren Faktoren stark gelitten.
Zum einen sei freilich die Corona-Pandemie mit den Einschränkungen nicht spurlos am Freundeskreis vorübergegangen, sie habe ihm sogar geschadet. Zudem gab es im Vorstand einige Veränderungen, die detailliert erläutert wurden.
Der Freundeskreis sei im Moment dabei, sich neu aufzustellen und plane für die nächste Zeit eine Mitgliederversammlung. Die „Offenen Vorstandssitzungen“ dienen hier als wichtiges Instrument zur Vorbereitung und Mitgliederbeteiligung.
 Auf Anregung von Hr. Egidi ist zukünftig eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Nationalparkamt geplant. Sein Vorschlag, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln, um die Nationalparkakademie wieder zu beleben, haben wir positiv entgegengenommen. Gerne bringt sich der Vorstand in diese Aufgabenstellung mit ein. Einen Entwurf zum Neudesign der Nationalparkakademie fertige das Nationalparkamt derzeit an.
Einladung zur
offenen Vorstandssitzung


27. Oktober 2022, 18:00 Uhr im Hotel Steuer in Allenbach
Vierte offene Vorstandssitzung
Am Donnerstag, den 27. Oktober um 18:00 Uhr, laden wir alle interessierten Mitglieder ein, zu unserer „offenen Vorstandssitzung“ zu kommen.

Sie möchten sich in unseren Verein einbringen und würden gerne am Gelingen des Nationalparks beitragen? 

Wir freuen uns auch über neue Ideen sowie Vorschläge sind jederzeit willkommen.

Wir sehen den Nationalpark nicht nur als Chance für den Naturschutz, sondern auch als eine gemeinsame Möglichkeit für alle, die sich für eine lebenswerte Region einsetzen.

Wir freuen uns auf Sie am:

27. Oktober, 18:00 Uhr
Restaurant/Hotel Steuer
Hauptstraße 10
55758 Allenbach

Offene Vorstandssitzung 29.09.2022

Am Donnerstag, den 29. September um 18:00 Uhr, laden wir alle interessierten Mitglieder ein, zu unserer „offenen Vorstandssitzung“ zu kommen.

Sie möchten sich in unseren Verein einbringen und würden gerne am Gelingen des Nationalparks beitragen? 

Wir freuen uns auch über neue Ideen sowie Vorschläge sind jederzeit willkommen.

Wir sehen den Nationalpark nicht nur als Chance für den Naturschutz, sondern auch als eine gemeinsame Möglichkeit für alle, die sich für eine lebenswerte Region einsetzen.

Wir freuen uns auf Sie am:

29. September, 18:00 Uhr
Restaurant/Hotel Steuer
Hauptstraße 10
55758 Allenbach


Für den Vorstand,
Michael Koch

29. September 2022

Nachruf Bernd Winter

Der Freundeskreis Nationalpark Hunsrück-Hochwald e. V. trauert um sein Vorstandsmitglied
 Bernd Winter
, der im Alter von 66 Jahren plötzlich von uns gegangen ist. 
Bernd Winter war seit 2016 Mitglied des Freundeskreises Nationalpark Hunsrück-Hochwald e. V. und seit 2019 im geschäftsführenden Vorstand tätig. Er hat sich aktiv und rege für den Erhalt der Natur eingesetzt und unseren Verein stark geprägt.

Für seine Verdienste werden wir ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.   

 
Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen. 

Treffen und Wanderung 22.05.2022

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde unseres Freundeskreises Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Der Frühling ist da und die aktuelle Pandemie-Regelung lässt nun wieder mehr Möglichkeiten zu. Deshalb haben wir im Vorstand beschlossen, wieder verstärkt in die Öffentlichkeit zu treten.

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer Frühjahrswanderung ein!

Diese Wanderung unternehmen wir in Kooperation mit einer örtlichen Vereinigung, getreu unserem Motto, die Akteure in der Nationalpark-Region zusammen zu bringen.

Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit Ihnen – auf bald!

Für den Vorstand,
Michael Koch

Themenwanderung: Lerne die Kelten kennen 

Wir werfen einen Blick auf das im Bau befindliche Nationalpark-Tor zu den Kelten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald (Eröffnung 2023). Dann geht die geführte Wanderung zum keltischen Ringwall „Hunnenring“ von Otzenhausen. Im Anschluss besuchen wir das Keltendorf und lernen den örtlichen Keltenverein Die Hochwaldkelten kennen. Sie führen antike Handwerkstechniken vor und berichten „aus erster Hand“ von der Lebenswelt der Kelten (siehe auch www.hochwaldkelten.de)
Anschließend geselliger Ausklang mit Schwenken (Grillen). 

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung notwendig! Bitte melden Sie sich per Email an, hierzu einfach auf diese Mail antworten. [info@freundeskreisnationalpark.org]

Datum: Sonntag, den 22.05.2022; 11:00 Uhr

Treffpunkt: Großer Parkplatz „Waldparkplatz“, Ringwallstraße 100, 66620 Nonnweiler-Otzenhausen, gegenüber Baustelle Nationalparktor.

Gästeführer: Michael Koch, Altertumswissenschaftler und Fachleiter Keltendorf

Kosten: Die Wanderung ist kostenfrei, Speisen und Getränke gegen Spende.

Hinweise zur Wanderung: Festes Schuhwerk und witterungsangepasste Kleidung werden empfohlen. Die Wanderung findet bei jeder Witterung statt (aber nicht bei Sturm). Die Wanderung ist körperlich anregend und nimmt etwa 100 Höhenmeter. Es geht durch den Nationalpark auf Waldwegen entlang hoch zum Dollberg, dem höchsten Berg des Saarlandes. Auf dessen Kuppe befindet sich die monumentale Festungsanlage auf 620 Meter NN.
Die Wanderung dauert ca. 2 Stunden. Im Anschluss kommen wir ins Keltendorf. Für Getränke und Grillgut ist gesorgt.

Nationalpark: erster Forschungsband veröffentlicht

Der erste Forschungsband des Nationalparks wurde im März 2021 veröffentlicht. Er enthält auf 257 Seiten 25 Beiträge. Es waren 28 Institutionen mit 66 Autoren daran beteiligt.

Auf der Seite des Nationalparkamtes können Sie den Forschungsband herunterladen:

https://www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de/service/publikationen/nationalpark-forschungsband-01.html

Jahresbericht 2020 des Nationalparks veröffentlicht

Der 46-seitige Jahresbericht des Nationalparks zum Jahr 2019 wurde veröffentlicht und steht zum freien Download auf der Homepage unter Service/Publikationen zur Verfügung:

Download Jahresbericht 2020

Newsletter in neuem Format

Um unsere Mitglieder besser über die Aktivitäten im und rund um den Nationalpark zu informieren, haben wir ein neues Format des Newsletters entworfen. Sie finden ihn im beigefügten Link.

Newsletter 1, 2020

Jahresmitgliederversammlung 2020 entfällt

Wegen der Corona-Pandemie und der sich daraus ergebenden Sondersituation können wir keine allgemeine Jahresmitgliederversammlung durchführen. Daher hat der Vorstand einstimmig beschlossen, dass die diesjährige Jahresmitgliederversammlung nicht stattfindet.
Sobald die Situation sich in 2021 hoffentlich gebessert hat und Planungssicherheit besteht, teilen wir an unsere Mitglieder den Termin der nächsten Jahresmitgliederversammlung mit.

Neues Projekt zum keltischen Erbe

Bei der Mitgliederversammlung im November 2019 stellte unser Vorstandsmitglied und Altertumswissenschaftler Michael Koch seine Idee einer UNESCO-Weltkulturerbe-Region zum keltischen Erbe im Hochwald-Hunsrück-Nahe-Land vor. In seinem Vortrag umriss er die Bedeutung der Fundplätze in unserer Region und wies auf die zentrale, ideale Lage des Nationalparks in diesem Raum hin. „Die Keltenfunde sind zwar weltbekannt und in einer einmaligen Dichte vorhanden, aber dank der Etablierung des Nationalparks ist es erst jetzt möglich, über neue Formen der Denkmalvermittlung und -auswertung nachzudenken,“ so Koch. „Seine landesübergreifende Struktur zeigt nämlich, wie wichtig die Arbeit über kommunale Grenzen für den Natur- und auch für den Denkmalschutz ist. Immerhin erstreckt sich das „Keltenland“ über sieben Landkreise und die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz.“
Diese Idee stieß bei der Gemeinde Nonnweiler (Ldkr. St. Wendel, Saarland) auf großes Interesse. Bürgermeister Dr. Barth rief zum 01.07.2020 ein Projekt ins Leben, das sich in den nächsten beiden Jahren mit einer Potentialanalyse beschäftigen soll. Das Forschungsprojekt lautet Potentialanalyse Keltenland Hochwald-Hunsrück-Nahe und bearbeitet ein großes Themenfeld: Denkmalschutz – Forschung – Tourismus. Es wird gefördert durch ELER-Mittel der Europäischen Union, das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes sowie die KulturLandschaftsInitiative Sankt Wendler Land (KuLanI).
Das Projekt ist verortet am Keltenpark Otzenhausen, den die Gemeinde Nonnweiler im Jahr 2016 der Öffentlichkeit übergab. Der Keltenpark steht im direkten Zusammenhang mit dem „Hunnenring“, dem keltischen Ringwall von Otzenhausen, und ist das saarländische Eingangstor zum Nationalpark. Im nächsten Jahr starten die Bauarbeiten am Nationalparktor. Dieses Gebäude mit entsprechender Infrastruktur und – unter anderem – einer Ausstellung zum Keltenthema wird das bereits bestehende Keltendorf mit 10 Häusern und den „Hunnenring“ einbeziehen. Der Keltenpark ist ein außerschulischer Lernort, in dem der Förder- und Kulturverein „Die Hochwaldkelten“ den Besuchern keltisches Leben vermittelt – und zwar schon jetzt mit rund 20 Veranstaltungen jährlich. Der Keltenpark wird mit dem Glauberg (Hessen) und der Heuneburg (Baden-Württemberg) zu den beeindruckendsten Keltenorten Deutschlands gezählt. Er soll sich nicht nur zu einem regionalen Mittelpunkt für das Keltenthema entwickeln, sondern auch eine Brücke zu anderen Standorten im Hochwald-Hunsrück-Nahe-Raum schlagen. Daher zielt das Projekt darauf ab, ein landesübergreifendes Netzwerk zu bilden. Dessen Mitglieder arbeiten gemeinsam darauf hin, ein Keltenland Hochwald-Hunsrück-Nahe wahrnehm- und erlebbar zu machen. Weitere Informationen und Kontakt unter michael.koch@nonnweiler.de

Neue Homepage

Wir haben eine neue Homepage 🙂

Die Domains www.fknph.de und www.freundeskreisnationalparkhunsrueck.de werden ab Oktober 2020 deaktiviert.

Bitte beachten Sie dass wir in den nächsten Monaten die alten Domains deaktivieren werden. Sollten Sie für Ihre Kommunikation mit dem Freundeskreis Emailadressen verwenden, die auf @fknph.de enden, benutzen Sie diese nicht mehr.

Für allgemeine Anfragen können Sie zukünftig die Adresse info@freundeskreisnationalpark.org verwenden.

Jahresbericht 2019 des Nationalparks veröffentlicht

Der 34-seitige Jahresbericht des Nationalparks zum Jahr 2019 wurde veröffentlicht und steht zum freien Download auf der Homepage unter Service/Publikationen zur Verfügung:

Download Jahresbericht 2019

Neuer Vorstand

Am 05. November 2019 führten wir am Umwelt-Campus Birkenfeld unsere Mitgliederversammlung durch. Unser bisheriger Vorsitzender Hans Joachim Billert stellte sich aus Zeitgründen nicht mehr zur Wahl. Die Mitglieder bedankten sich herzlich bei ihm für sein Engagement wählten einen neuen Vorstand.

Dieser besteht nun aus folgenden Personen:

Geschäftsführender Vorstand

Thorsten Flick – Vorsitzender

Michael Koch – gleichberechtigter Vertreter

Bernd Winter – gleichberechtigter Vertreter

Birgit Storr – Kassenführung / Geschäftsstelle

Beisitzer

Rouven Vogt, Dieter Hochreuther, Sascha Becker, Christine Ostertag, Anne Borr

Kassenprüfung

Andrea Piro, Walter Goldschmitt

Vereinsname lautet jetzt Freundeskreis Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Der Vereinsname wurde um die Regionsbezeichnung „Hochwald“ erweitert.

Partnerschaft mit South-Carolina (USA)

Zur Feier des amerikanischen Nationalfeiertages und der Verabschiedung des Generalkonsuls Herrn Milas war der Freundeskreis Nationalpark Hunsrück-Hochwald nach Frankfurt eingeladen. Die Abordnung des Freundeskreises wurde sehr herzlich empfangen und erfuhr in vielfältigen Gesprächen eine große Wertschätzung und nachhaltiges Interesse an der Entwicklung des neuen Nationalparks Hunsrück-Hochwald. Weitere Besuche von Angehörigen des amerikanischen Konsulats werden folgen.
Insbesondere die Partnerschaft zum Förderverein des Nationalparks in South-Carolina war
Thema gemeinsamer Überlegungen und uns ein besonderes Anliegen. Es wurde vereinbart, dass dieses Projekt zeitnah auf den Weg gebracht werden soll. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen und auf einen interessanten Austausch.
Dieses Projekt soll den Grundstein legen für weitere gemeinsame Aktivitäten, von denen der Park und seine Entwicklung sicher profitieren wird.

Fundraising „Römerlager“

Das Ziel von 10.000.- € ist erreicht! Der aktuelle Stand am 30. Juli 2015 beträgt 10.901.,31 €. Wir danken allen Förderer und Spendern für ihre Beiträge! Sie helfen damit aktiv an der Bewahrung unseres kulturellen Erbes – herzlichen Dank!

Römerlager Hermeskeil

Zukunft braucht Herkunft!
Am Sensationsfund in Hermeskeil kann weiter erforscht werden:
Mit dem Erreichen des gesetzten Ziels, € 10.000 für das Römerlager Hermeskeil zu sammeln, schließt der Freundeskreis seine offizielle Spendenaktion ab.
Die Grabungen in Hermeskeil sind für dieses Jahr gesichert.

Dieses einzigartige Zeugnis aus der Zeit des Gallischen Krieges ist europaweit in Fachkreisen eine Sensation und für uns ein Alleinstellungsmerkmal.
Zum jetzigen Zeitpunkt, in der Findungsphase zur „Nationalparkregion“, war dieses Unterfangen aber vor allem ein Gradmesser für ein regionales Bewusstsein.
Mit Stolz blicken wir alle zusammen auf den Erfolg des Projektes zurück.
Die Spenden kamen sowohl von rheinland-pfälzischer als auch von saarländischer Seite. Nicht nur kreisübergreifend haben sich Menschen eingesetzt, weit über unsere Region hinaus haben Grenzen am Mitmachen nicht gehindert.
So ist diese Spendenaktion ein deutliches Zeichen des Zusammenstehens. Für unsere Verantwortlichen in Politik und Verwaltung ein klares Signal, dieses einzigartige Erbe gemeinsam für die Zukunft zu bewahren.
Mit den eingegangenen Geldern sind die Arbeiten für dieses Jahr sicher gestellt. Für die weiterführende Forschung muss jetzt ein Rahmen für die Zukunft erarbeitet werden. Besonders im Hinblick auf die touristische in Wert Setzung.
Wir möchten auch dazu unsere Mitarbeit anbieten und das Projekt in unserem Arbeitskreis „Kunst-Kultur-Geschichte“ verorten.
Wer mitarbeiten möchte, Wissen und Ideen eintragen will, ist herzlich eingeladen.
Auch Spenden für weitere Arbeiten leiten wir gerne weiter.
Es ist uns ein großes Anliegen „Danke“ zu sagen. Ganz besonders aber im Namen von Frau Prof. Dr. Sabine Hornung.
Ohne den Anstoß über den Freundeskreis hätte sie ihre Arbeit, die sie mit so viel Herzblut betreibt, nicht weiter fortsetzen können. Ohne die Mithilfe so vieler engagierter Menschen, wären die Zeugnisse unserer Vorfahren vielleicht nicht zu sichern gewesen.
Ab August gehen die Arbeiten am Projekt weiter. Mit Spannung erwarten wir, welche neuen Erkenntnisse ihre Arbeit preisgeben wird.
Allen Spendern und Interessierten soll dann bei einem „Tag der offenen Grabung“ die
Möglichkeit gegeben werden, sich über das Projekt und den Fortgang zu informieren.
Rechtzeitig informieren wir Sie an dieser Stelle über das geplante Treffen.
Weitere Infos, zum Projekt oder den Verein, über: www.freundeskreisnationalparkhunsrueck.de

Ulla Kolling (Pressesprecherin)

Nationalpark hat jetzt 500 gute Freunde

Zum Rheinland-Pfalz-Tag nahm der Freundeskreis am Festumzug mit einem reich bebilderten Motivwagen der Nationalparkregion teil. Zusammen mit Rangern und der Schinderhannesbande trafen wir mit eigens gedruckten Postkarten auf ein großes Interesse bei den Besuchern für unseren Nationalpark. Zusätzlich konnten wir 12 neue Mitglieder begrüßen und haben damit die 500er Marke deutlich überschritten. Um dem Teamgedanken gerecht zu werden, einigten wir uns darauf, die abgebildete Gruppe mit der Edelsteinkönigin, der Schinderhannesbande und Rainer dem Müllsammler als 500er Gruppe zu begrüßen. Herzlich willkommen!

Für den Vorstand Hans-Joachim Billert